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Prognose für Wien. Polleninformation für Wien vom 13. April 2026.

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Prognose für Wien. Polleninformation für Wien vom 13. April 2026. Weiterhin Belastungen durch Birkenpollen. Während der ersten Wochenhälfte werden in der Bundeshauptstadt wechselhafte Witterungsbedingungen erwartet, die sich entsprechend auf die Pollenbelastungen auswirken werden. Am Dienstag ist demnach mit einer kurzfristigen Entlastung zu rechnen, ehe die Pollenkonzentrationen aller Voraussicht nach wieder ansteigen werden. Birkenpollen stellt nach wie vor das Hauptallergen dar. Zwar haben viele Bäume in Wien bereits einen großen Teil ihres Blühpotenzials erschöpft, dennoch ist in den kommenden Tagen weiterhin mit mäßigen bis hohen Belastungen zu rechnen. Verstärkt werden diese Belastungen durch weitere Birkengewächse, die derzeit ebenfalls noch blühen. Zwar hat die Hainbuche ihre Hauptblüte bereits überschritten, ihr Pollen ist aber weiterhin in geringen Konzentrationen nachweisbar. Auch Pollen der Hopfenbuche wird gelegentlich in Wien registriert und kann, wie der Pollen anderer Birkengewächse, zu Kreuzreaktionen bei Allergikerinnen und Allergikern führen. Achtung! Besonders zu Wochenbeginn wird mit erhöhten Wüstenstaubkonzentrationen in der Luft gerechnet. Dieser kann die Atemwege zusätzlich reizen und die allergischen Symptome weiter verstärken. Die Eschenpollensaison nähert sich ihrem Ende. Im Stadtgebiet werden nur noch selten Pollenkörner nachgewiesen, die allenfalls bei besonders empfindlichen Personen Beschwerden hervorrufen können. Die Platanenblüte hat in Wien bereits am Wochenende begonnen. Im Umfeld größerer Baumbestände, etwa entlang von Platanenalleen, kann sie für Beschwerden sorgen. Die Pollenkonzentrationen werden im Laufe der Woche voraussichtlich ihren Höhepunkt erreichen. An thermisch begünstigten Standorten wie geschützten Innenhöfen oder Parkanlagen stehen vereinzelt bereits erste Gräser in Blüte. Dabei handelt es sich um sehr lokal begrenzte Vorkommen, die derzeit nur im direkten Umfeld für geringe Belastungen sorgen können. Die Prognosedaten für die Gräserpollensaison deuten momentan auf ein Erreichen der Blühbereitschaft Anfang Mai hin. Diese Daten sind zu Beginn der Saison noch mit größeren Unsicherheiten behaftet und gewinnen im Laufe der Zeit an Präzision. Zusätzlich zu den genannten Pollentypen sind auch Ahorn, Eibe, Eiche, Sauergräzer und Zypressengewächse im Pollenspektrum vertreten. Von ihnen geht jedoch nur ein sehr geringes Potenzial für allergische Belastungen aus.